CDU Westend lädt zur TaunusTurm-Besichtigung

Besuch des TaunusTurm am 26.03.2014

 Am 26. März fand die erste von der CDU Westend organisierten Führung durch den neu in Betrieb genommenen TaunusTurm in der Taunusstraße in Frankfurt am Main statt. Das Interesse war derartig groß, dass für den 09. April gleich ein nächster Besuchstermin festgelegt wurde.

 

 Drei Vertreter des Projektentwicklers Tishman Speyer beeindrucken die ersten 30 Besucher mit ihren spannenden Ausführungen über das neueste Hochhaus in Frankfurt am Main.

 Tishman Speyer errichtete in Frankfurt bereits den markanten MesseTurm (1988), den OpernTurm (2010) und jetzt den TaunusTurm.

Gleich zur Inbetriebnahme des Gebäudes zogen die ersten Mieter, eine Bank und zwei Rechtsanwaltskanzleien mit insgesamt ca. 400 Mitarbeitern ein. Ein gelungener Start, wie einer der Vertreter von Tishman Speyer feststellte.

Eine viergeschossige Tiefgarage befindet sich unter dem Gebäude.

Die Gäste betreten das „Herzstück“ des Gebäudes, die puristisch anmutende, repräsentative Lobby. Die Architektur entspricht ganz der feinen, den Außenraum miteinbeziehenden Großzügigkeit des Tishman Speyer Stils, der ebenso im OpernTurm zu spüren ist. Hunderte von energiesparenden LED-Lichtern erhellen die luftige, mehr als 11 Meter hohe Eingangshalle. Helligkeit erstrahlt innen und außen durch die Verwendung eines hochwertigen Natursteins.

Außergewöhnlich ist die Idee, den Haupteingang Richtung Park auszurichten, und nicht zur Seite der verkehrsreichen Neuen Mainzer Straße hin.

Das Hochhaus ist 170 Meter hoch und hat 40 Etagen, der daneben liegende dazugehörige Wohnturm ist 60 Meter hoch und hat 18 Etagen. Dort entstehen 44 Mietwohnungen, viele davon sind bereits vergeben.

Eine großzügige und kreative Neuerung von Tishman Speyer ist die Schaffung einer Dependance für das Museum für Moderne Kunst im zweiten Obergeschoss des Gebäude-Komplexes.

Zum Gebäude-Komplexesgehört auch das sogenannte Podium, ein Sockelbau, ähnlich wie beim OpernTurm, in dessen erstem Obergeschoß ein für die Öffentlichkeit zugängiges Lunch-Restaurant entsteht.

Der TaunusTurm öffnet sich mit dem Wohnturm, dem öffentlichen Restaurant und der Museums-Dependance der Stadt in einer Weise, wie es bisher noch kein anderes Hochhaus aufweist.

Die Besucher werden in den 36. Stock geführt, der noch eine Baustelle ist. Aus praktischen Überlegungen sind die Geschosse, die noch nicht vermietet sind, noch offen für die Wünsche der zukünftigen Mieter. Als außerordentlich gilt die Möglichkeit, bei Anmietung von zwei Stockwerken eine „Skylobby“ zu gestalten, indem an bestimmten Stellen die Decke entfernt wird. Damit kann eine Höhe von 8 Metern erreicht und der Blick zum Himmel frei gegeben werden. Eine spektakuläre Idee für Mieter, die das Besondere wünschen.

Die Fläche eines Stockwerks beträgt ca. 1.500 Quadratmeter.

 

Das gesamte Gebäude wird durch ein sogenanntes Heiz-Kühl-Decken-System speziell klimatisiert. Wärme und Kühle kann Raum- und Zonen-weise geregelt werden. Durch diese Art der Klimatisierung „rieselt“ die Wärme bzw. Kühle in den Raum, es entsteht dadurch kein „Zug“. Zudem ist das System sehr effizient und Energie-sparend.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, schmale, von außen nicht sichtbare Öffnungsklappen in den Fenstern zu öffnen.

 

Die CDU Westend bedankt sich bei den Fachleuten von Tishman Speyer herzlich. Es war ein hoch interessanter Besuch in einem außergewöhnlichen Hochhaus in Frankfurt!

 

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