24.11.2016 Offene Vorstandssitzung der CDU-Westend mit Dr. Viola Neu

Offene Vorstandssitzung

Wie wählt Frankfurt, Hessen oder Deutschland?  Wovon hängt die Höhe der Wahlbeteiligung ab? Wer gibt seine Stimme für eine bestimmte Partei ab und lassen sich ‚Parteilager‘ mobilisieren, bzw. demobilisieren?

Die Wahl- und Parteienforschung ist aus der aus Politik nicht mehr wegzudenken und ihre Ergebnisse  längst selbst Faktor der Meinungsbildung geworden. Doch ihre Wirkung auf die Politik und den Ausgang von Wahlen ist umstritten. Im Mittelpunkt des  Interesses stehen daher – neben dem Wahlergebnis – vor allem die vorausgegangenen Meinungsbildungsprozesse sowie die längerfristigen Verschiebungen auf dem Wählermarkt. 

 

Die CDU-Westend freut sich sehr, die renommierte Wahl- und Parteienforscherin Dr. Viola Neu - Leiterin des Teams Empirische Sozialforschung der Konrad-Adenauer-Stiftung - 

 

am: Donnerstag, 24. November 2016

um: 19.00 Uhr

im: Frankfurter ‚Presseclub‘, Ulmenstr. 20, 60325 Frankfurt/ Main

 

begrüßen zu dürfen. Frau Dr. Neu wird zu wichtigen Fragen des aktuellen politischen Klimas sowie der Entwicklung des Parteiensystems referieren.

 

 

Zur Person: Viola Neu studierte von 1984 bis 1991 Politik, Öffentliches Recht und Germanistik in Mannheim. Ihre Magisterarbeit, eine Studie über das Wahlverhalten von Übersiedlern, wurde mit dem Karin-Islinger-Preis der Universität Mannheim ausgezeichnet. Von 1991 bis 1992 leitete sie als Geschäftsführerin die dortige Forschungsstelle für gesellschaftliche Entwicklungen.

Seit 1992 arbeitete sie für die KAS, zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin, später als Leiterin der Abteilung für empirische Politikforschung und seit 2003 als Koordinatorin für Wahl- und Parteienforschung in Berlin.

2003 wurde Viola Neu bei Eckhard Jesse  an der TU Chemnitz mit einer Studie über die PDS zum Dr. phil promoviert. Seit 2006 ist sie im Vorstand der de'ge'pol - Deutsche Gesellschaft für Politikberatung e.V.. 

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